Die grundlegende Spielweise im Überblick


Roulette Regeln einfach erklärt – So funktioniert das Spiel

Ob Sie sich nicht auch schon gefragt haben, wie man Roulette wirklich spielt? Roulette Regeln erklärt Ihnen klar, wann Sie setzen dürfen und welche Einsätze möglich sind. Sie lernen die einfachen Schritte von der Platzierung Ihrer Jetons bis zum Auszahlen des Gewinns. So wird das klassische Spiel mit Kugel und Rad für jeden Anfänger sofort verständlich.

Die grundlegende Spielweise im Überblick

Die grundlegende Spielweise beim Roulette ist einfach: Du setzt deine Jetons auf das Tableau, bevor die Kugel rollt. Die Roulette Regeln bestimmen, dass nur Wetten vor dem „Rien ne va plus“ gültig sind. Anschließend wirft der Croupier die Kugel in die entgegengesetzte Drehrichtung des Kessels. Dein Gewinn hängt direkt davon ab, ob deine getätigte Wette mit der gefallenen Zahl oder Farbe übereinstimmt. Die Auszahlungen sind im festen Auszahlungsschlüssel der Roulette Regeln verankert. Auch wenn die Chancen klar sind, bleibt jeder Dreh ein unberechenbarer Moment. Nach einem Treffer räumt der Croupier die verlorenen Einsätze ab und zahlt die Gewinner aus – dann beginnt der nächste Durchlauf neu.

Ziel des Spiels: Wo die Kugel landet

Das zentrale Ziel des Spiels ist die korrekte Vorhersage, in welchem nummerierten Fach die Kugel nach dem Stillstand des Kesselrads landet. Jeder Dreh ist ein unabhängiges Ereignis, bei dem Sie auf eine bestimmte Zahl, Farbe oder Zahlengruppe setzen. Die physische Endposition der Kugel bestimmt ausschließlich, ob Ihr Einsatz gewinnt oder verliert. Entscheidend ist die präzise Übereinstimmung Ihrer Wette mit dem finalen Kugelort, nicht der Verlauf der Spirale. Der Croupier markiert dieses Fach sofort und wertet alle Wetten gemäß der festgelegten Roulette-Regeln aus.

Ziel des Spiels: Wo die Kugel landet, definiert den Gewinner: Ihre Vorhersage muss exakt mit dem Fach übereinstimmen, in dem die Kugel nach dem Dreh zur Ruhe kommt.

Aufbau des Tisches und des Rades

Der Aufbau des Tisches und des Rades bestimmt die Regeln des Einsatzes. Der Tisch ist in Zahlenfelder (0–36) und Außenbereiche (Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade) unterteilt, auf denen Spieler ihre Jetons platzieren. Das Rouletterad mit 37 (europäisch) oder 38 (amerikanisch) nummerierten Fächern und einer feststehenden Achse dreht sich, während die Kugel in die entgegengesetzte Richtung läuft. Die physische Anordnung der Zahlen am Rad ist nicht numerisch, sondern folgt einer fixen, symmetrischen Sequenz, um Zufälligkeit zu gewährleisten.

Roulette Regeln

  • Der Tisch enthält ein nummeriertes Raster (0–36) für Innenwetten und farbige Zonen für Außenwetten.
  • Das Rad hat abwechselnd rote und schwarze Fächer sowie ein grünes Fach für die Null.
  • Die Kugel läuft auf einer festen Schiene um das sich drehende Rad.

Roulette Regeln

Unterschied zwischen Europäischem und Amerikanischem Rad

Der zentrale Unterschied zwischen Europäischem und Amerikanischem Rad liegt in der Anzahl der Nullfächer. Das europäische Rad hat eine einzelne Null (0), während das amerikanische Rad eine zusätzliche Doppelnull (00) besitzt. Dies verändert die Hausvorteile entscheidend: Beim europäischen Rad beträgt der Vorteil 2,7 %, beim amerikanischen Rad verdoppelt er sich auf 5,26 %. Direkt betrifft dies alle einfachen Chancen, da die zusätzliche Null die Gewinnwahrscheinlichkeit senkt.

Frage: Welches Rad bietet Spielern bessere Gewinnchancen?
Das europäische Rad mit nur einer Null, da der Hausvorteil niedriger ist und die Verlustwahrscheinlichkeit durch die Doppelnull im amerikanischen Rad entfällt.

Roulette Regeln

Wetten und ihre Platzierung am Tisch

Roulette Regeln

Die Platzierung der Jetons erfolgt auf dem mit Zahlen und Feldern bedruckten Filz. Bei Innenwetten werden Chips direkt auf einzelne Nummern, benachbarte Felder oder Ecken gelegt, wobei die maximale Anzahl an Chips pro Tischlimit begrenzt ist. http://lord-ping.bet/ Außenwetten wie Rot/Schwarz oder Pair/Impair werden in die dafür vorgesehenen Kästchen gesetzt. Jeder Satz muss klar innerhalb der Feldgrenzen liegen; eine mehrdeutige Platzierung zwischen zwei Feldern führt zur Ungültigkeit.
Frage: Was passiert bei einer Jeton-Platzierung, die exakt auf der Trennlinie zwischen zwei Zahlen liegt? Antwort: Der Croupier erklärt den Einsatz als ungültig (“Cheval”), weil die Absicht unklar ist, und der Jeton wird nicht ausbezahlt.

Einfache Chancen: Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade, Niedrig/Hoch

Die einfachen Chancen wie Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade und Niedrig/Hoch (1–18 bzw. 19–36) bilden die stabilsten Wettmöglichkeiten am Roulettetisch. Sie decken jeweils 18 von 37 Zahlen ab, was eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 48,65 % im Europäischen Roulette ergibt. Jeder korrekte Tipp wird im Verhältnis 1:1 ausgezahlt. Strategisch betrachtet bieten diese Wetten die geringste Hauskante von 2,7 %, da die Null als einzige Ausnahme den Gewinn blockiert. Ihre Platzierung erfolgt in den kastenartigen Feldern unterhalb des Zahlenplans, wobei die Wettchips auf die spezifische Kategorie gelegt werden.

  • Rot/Schwarz setzt auf die Farbe der Gewinnzahl, die Null ist farblos
  • Gerade/Ungerade betrifft den mathematischen Wert der Zahl (Null zählt nicht)
  • Niedrig (1-18) und Hoch (19-36) teilen das Zahlenfeld in zwei Hälften
  • Die Auszahlung beträgt stets 1:1, unabhängig von der gewählten Kategorie

Innenwetten: Plein, Cheval, Carré und Transversale

Bei den Innenwetten: Plein, Cheval, Carré und Transversale setzt du direkt auf einzelne Zahlen oder kleine Zahlengruppen im inneren Tableau. Eine Plein-Wette ist der direkte Tipp auf eine einzige Zahl, während du beim Cheval zwei benachbarte Zahlen auf dem Filz abdeckst. Das Carré setzt auf vier Zahlen, die ein Quadrat bilden. Für eine Transversale legst du deinen Chip entweder auf die untere Linie einer dreizahligen Reihe (Transversale pleine) oder auf den Schnittpunkt zweier Reihen (Transversale simple). Die Auszahlung sinkt mit steigender Abdeckung.

  1. Plein: Setze einen Chip direkt in das Feld einer einzelnen Zahl (Auszahlung 35:1).
  2. Cheval: Lege den Chip auf die Trennlinie zwischen zwei Zahlen (Auszahlung 17:1).
  3. Carré: Platziere den Chip in der Mitte von vier Zahlen, die ein Quadrat formen (Auszahlung 8:1).
  4. Transversale: Setze entweder auf den unteren Rand einer Dreierreihe (pleine, 11:1) oder auf den äußeren Schnittpunkt zweier Reihen (simple, 5:1).

Außenwetten: Dutzende, Kolonnen und weitere Kombinationen

Außenwetten: Dutzende, Kolonnen und weitere Kombinationen zählen zu den einfachen Chancen mit höheren Gewinnwahrscheinlichkeiten. Die Dutzendwette (1-12, 13-24, 25-36) und die Kolonnenwette (drei vertikale Reihen) decken jeweils 12 Zahlen ab und zahlen im Gewinnfall 2:1. Kombinationsmöglichkeiten ergeben sich durch das gleichzeitige Setzen auf benachbarte Dutzende oder Kolonnen, um die Abdeckung auf 24 Zahlen zu erhöhen – der Einsatz wird dann auf beide Felder verteilt, wobei eine Überschneidung der Zero vermieden werden muss.

Wetttyp Abgedeckte Zahlen Auszahlung
Dutzend (1. / 2. / 3.) 12 2:1
Kolonne (1. / 2. / 3.) 12 2:1
Kombination (z.B. 1.+2. Dutzend) 24 Effektiv 1:2

Auszahlungsquoten und Gewinnwahrscheinlichkeiten

Die Auszahlungsquoten im Roulette sind direkt an die Gewinnwahrscheinlichkeiten gekoppelt, die sich aus den festgelegten Roulette Regeln ergeben. Beim europäischen Roulette mit einer einzelnen Null beträgt die Wahrscheinlichkeit für einen einfachen Gewinn (z.B. Rot/Schwarz) 18/37, was einer Auszahlung von 1:1 gegenübersteht. Im amerikanischen Roulette mit Doppelnull sinkt die Gewinnwahrscheinlichkeit auf 18/38, während die Auszahlung gleich bleibt. Die Hauskante von 2,7% (europäisch) versus 5,26% (amerikanisch) entspricht direkt der Differenz zwischen Quoten und Wahrscheinlichkeiten. Plein-Wetten auf eine einzelne Zahl zahlen 35:1 aus, obwohl die mathematische Gewinnwahrscheinlichkeit bei 1/37 (europäisch) liegt. Alle Wettarten folgen diesem Schema: Fixe Auszahlungsquoten stehen immer in einem festen Verhältnis zu den durch die Kugel- und Radphysik determinierten Wahrscheinlichkeiten.

Wie hohe Einsätze sich bei einfachen Chancen auszahlen

Bei einfachen Chancen wie Rot/Schwarz oder Gerade/Ungerade zahlen sich hohe Einsätze durch die 1:1-Auszahlung aus: Sie gewinnen exakt den gesetzten Betrag dazu. Der Erwartungswert bleibt jedoch negativ, da die Zero bei einfachen Chancen den Hausvorteil sichert. Ein Einsatz von 100€ auf Rot bringt bei Treffer 100€ Gewinn, aber die Verlustwahrscheinlichkeit liegt wegen der grünen Null bei 18/37. Setzen Sie massiv, vervielfachen Sie nur das Risiko, nicht die Rendite.

Frage: Lohnt sich ein sehr hoher Einsatz bei einfachen Chancen?
Nein, denn der mathematische Nachteil durch die Zero bleibt fix; hohe Einsätze erhöhen lediglich die Volatilität, nicht die Gewinnchance.

Die attraktivsten Quoten bei Zahlenwetten

Bei Zahlenwetten im Roulette locken die attraktivsten Quoten mit einem Auszahlungsverhältnis von 35:1. Das klingt verlockend, doch die reale Gewinnwahrscheinlichkeit beträgt beim europäischen Roulette nur 2,7% – auf eine einzelne Nummer gesetzt. Wer die besten Quoten sucht, sollte aber auch die benachbarten Zahlen im Blick haben: Eine Cheval-Wette (zwei Zahlen) bietet noch 17:1 und eine Transversale (drei Zahlen) 11:1. Diese Alternativen senken das Risiko, ohne den Gewinnreiz zu verlieren. Noch attraktiver wird es, wenn man die Quoten mit der Zero-Regel vergleicht: Bei französischem Roulette gibt es bei Verlust die Hälfte des Einsatzes zurück.

Hausvorteil und seine Auswirkung auf den Spieler

Der Hausvorteil beim Roulette resultiert direkt aus den Regeln, etwa der einzelnen grünen Null bei europäischem Roulette (2,7 %). Für den Spieler bedeutet dies, dass auf Dauer von jedem Einsatz statistisch dieser Anteil verloren geht. Die Auswirkung ist konkret: Einsatzverhältnisse wie 35:1 für eine einzelne Zahl spiegeln nicht die wahre Wahrscheinlichkeit von 1:37 wider. Der Spieler kann seinen Nachteil minimieren, indem er:

  1. Ausschließlich europäisches Roulette (eine Null) statt amerikanisches Roulette (Doppelnull) wählt, da dort der Hausvorteil nur 2,7 % statt 5,26 % beträgt.
  2. Auf spezielle Regeln wie *La Partage* oder *En Prison* achtet, die bei einfachen Chancen die Hälfte des Einsatzes zurückgeben und den Hausvorteil auf 1,35 % senken.

Ablauf einer Spielrunde Schritt für Schritt

Eine Spielrunde beginnt, sobald der Croupier “Bitte setzen” ansagt. Sie platzieren Ihre Jetons auf dem Tableau, wobei die Regeln Mindest- und Höchsteinsätze pro Tisch und Einzelfeld vorgeben. Sobald die Zeit abläuft, gibt der Croupier ein letztes Signal und wirft die Kugel in die gegenläufig rotierende Kugellauffläche des Kessels. Annahme und Setzen sind nun strikt verboten. Mit dem Ruf “Rien ne va plus” wird die Runde für neue Einsätze geschlossen. Nach dem Stillstand der Kugel in einem Nummernfach markiert der Croupier die Gewinnzahl und das entsprechende Feld auf dem Tableau. Es folgt das Abräumen aller Verlusteinsätze und die Auszahlung der übrig gebliebenen Gewinne nach den festen Quoten. Erst danach beginnt der nächste Durchlauf.

Frage: Wann genau endet die Setzphase? Antwort: Sie endet mit dem Ruf “Rien ne va plus” und dem Start des Kugelwurfs.

Einsätze tätigen vor dem Kugelwurf

Nachdem die Spielrunde eröffnet ist, beginnt die Phase der Einsätze tätigen vor dem Kugelwurf. Jeder Spieler platziert seine Jetons auf dem Tableau, indem er die gewünschten Zahlen, Kombinationen oder Chancenfelder belegt. Dabei ist die Platzierung erst abgeschlossen, sobald der Croupier die Kugel wirft und „Nichts geht mehr“ ansagt. Für eine korrekte Durchführung gilt folgende Abfolge:

  1. Chips auf dem Tisch ablegen (keine Münzen oder Bargeld).
  2. Kombinationen wie Cheval oder Carré direkt durch Jeton-Position anzeigen.
  3. Einsätze erst nach Ansage des Croupiers nicht mehr verändern.

Verspätete Wetten nach dem Wurf werden nicht akzeptiert.

Das Drehen des Rades und die Rolle des Croupiers

Nachdem alle Einsätze platziert sind, leitet der Croupier die Spielrunde ein, indem er die Kugel gegen die Drehrichtung des Kessels wirft. Seine präzise Wurftechnik beeinflusst maßgeblich den Spielverlauf, da er sowohl die Rotationsgeschwindigkeit des Rades als auch den Kugelimpuls kontrolliert. Während des Drehens dürfen keine Einsätze mehr getätigt werden. Der Croupier deklariert „Nichts geht mehr“ und beobachtet den Kugellauf, um die Fairness zu gewährleisten. Nach dem Fall der Kugel in ein Fach zeigt er auf die Gewinnzahl und markiert die Gewinnfelder mit einem Drachen.

Frage: Bestimmt der Croupier die genaue Fallposition der Kugel?
Antwort:
Nein, er lenkt nur Drehrichtung und Geschwindigkeit; der Kugelverlauf bleibt physikalisch zufällig.

Ansage der Gewinnzahl und Auszahlung der Gewinner

Nach dem Stillstand der Kugel verkündet der Croupier die Gewinnzahl samt Farbe lautstark im Casino. Er markiert diese auf dem Tableau und platziert einen Marker auf dem Siegerfeld. Die Auszahlung der Gewinner erfolgt dann gemäß den festgelegten Quoten: Einfache Chancen (z. B. Rot/Schwarz) werden 1:1 ausgezahlt, Zahlen (Plein) erhalten das 35-fache des Einsatzes. Verlierereinsätze werden in einer festgelegten Reihenfolge abgeräumt, bevor die Gewinner nach und nach ausgezahlt werden. Erst nach vollständiger Abwicklung beginnt die nächste Setzrunde.

Besondere Einsatzmöglichkeiten und Regeln

Roulette Regeln

Neben den Standardwetten existieren bei Roulette Besondere Einsatzmöglichkeiten und Regeln, die den Hausvorteil für Sie verändern. Die Regel „La Partage“ gibt Ihnen bei einer Zero auf einfache Chancen die Hälfte Ihres Einsatzes zurück, während „En Prison“ ihn für den nächsten Dreh sperrt. Französisches Roulette mit diesen Regeln ist daher deutlich vorteilhafter als die amerikanische Variante mit einer zusätzlichen Doppelnull.

Das konsequente Spielen an Tischen mit La Partage oder En Prison ist der effektivste Hebel, um die Verlusterwartung bei Minimalsätzen zu senken.

Verzichten Sie zudem auf die „Fünf-Zahlen-Wette“ (0, 00, 1, 2, 3), da diese mit 7,89 % den höchsten Bankvorteil aller Kombinationen aufweist und taktisch unsinnig ist.

La Partage und En Prison: Verlustminderung bei Null

Im europäischen Roulette reduzieren die Sonderregeln La Partage und En Prison den Hausvorteil bei einfachen Chancen signifikant. Fällt die Kugel auf Null, verliert der Spieler bei La Partage nur die Hälfte seines Einsatzes, während die andere Hälfte ausgezahlt wird. Bei En Prison wird der Einsatz für die nächste Runde „gefangen“ – fällt erneut die Null, verliert der Spieler den gesamten Betrag; trifft die gesetzte Chance, wird der Einsatz freigegeben. Beide Regeln mindern das Verlustrisiko im Vergleich zur amerikanischen Version, wo die Null zum Totalverlust führt.

La Partage und En Prison sind Mechanismen zur Verlustminderung bei einfachen Chancen, die den Hausvorteil auf etwa 1,35 % senken, indem sie bei Erscheinen der Null nur den halben Einsatz einbehalten oder diesen bis zum nächsten Wurf festsetzen.

Nachbarwetten und Serien im französischen Stil

Die Nachbarwetten und Serien im französischen Stil erweitern die Setzoptionen auf dem Tableau. Bei einer Nachbarwette setzen Sie auf eine Zahl plus deren zwei direkte Nachbarn im Kessel, insgesamt fünf Zahlen. Die Serie 5/8 („Le Tiers du Cylindre“) umfasst zwölf Zahlen, während die Serie 0/2/3 („Le Jeu Zéro“) vier Zahlen abdeckt. Die Auszahlung erfolgt jeweils nach den Standardquoten für Cheval-Splits, nicht als zusammengesetzte Wette. Die Ansage der Wette an den Croupier erfolgt über den Wettnamen, z. B. „Serie 5/8 mit Einsatz für den Sektor“.

Einsatzlimits und Tischmindestbeträge verstehen

Um beim Roulette nicht überrascht zu werden, müssen Sie die Einsatzlimits und Tischmindestbeträge genau verstehen. Jeder Tisch hat ein klar definiertes Minimum, das Sie pro Runde setzen müssen, sowie ein Maximum, das verhindert, dass Sie zu hoch pokern. Unterschreiten Sie das Minimum, ist Ihr Einsatz ungültig. Beachten Sie dabei: Einige Limits gelten nur für die Summe aller Innenwetten (Chevaux, Plein), während Außenwetten (Rot/Schwarz) oft ein eigenes, höheres Limit haben. Ein praktischer Ablauf:

  1. Überprüfen Sie zuerst das Täfelchen am Tisch auf Min/Max für Innen- und Außenwetten.
  2. Teilen Sie Ihr Budget so ein, dass Sie mehrere Runden spielen können, ohne gegen das Minimum zu verlieren.
  3. Stapeln Sie Jetons klar erkennbar, da ein unübersichtlicher Turm als ungültig gewertet werden kann.

Tipps für strategisches Setzen

Nutzen Sie die Martingale-Strategie nur bei den einfachen Chancen wie Rot/Schwarz, da die Regel des Nullverlusts hier am greifbarsten ist. Setzen Sie konsequent auf Chancen mit nahezu 50% Gewinnwahrscheinlichkeit, um die Hausvorteil-Regel zu umgehen. Ein gezieltes Setzen auf Dutzendkolonnen mindert das Risiko langer Verlustserien, da die Auszahlungsregel 2:1 beträgt. Vermeiden Sie komplizierte Systeme für innere Wetten, da die Regeln hier höhere Varianz und geringere Gewinnchancen vorsehen. Kombinieren Sie Paroli-Setzer mit der Tischlimite-Regel, um Gewinne zu sichern, bevor der Croupier den Einsatz begrenzt.

Martingale-System: Chancen und Risiken

Das Martingale-System verdoppelt nach jedem Verlust den Einsatz auf einfache Chancen wie Rot/Schwarz, um den ursprünglichen Verlust mit einem einzigen Gewinn auszugleichen. Die Chance besteht in kurzfristigen Erfolgen bei begrenztem Budget. Das Risiko liegt in der exponentiellen Steigerung der Einsätze, die schnell das Tischlimit oder das eigene Kapital überschreitet, besonders bei längeren Verlustserien. Zudem heben Zero-Felder die Gewinnwahrscheinlichkeit unter 50 %.

Das Martingale-System bietet kurze Gewinnserien, birgt aber hohes Verlustrisiko durch Einsatzverdopplung bei Serienverlusten und Tischlimits.

Fibonacci und D’Alembert: alternative Verlustprogressionen

Im Rahmen der Roulette Regeln bieten Fibonacci und D’Alembert: alternative Verlustprogressionen strukturierte Ansätze zur Einsatzsteuerung. Die Fibonacci-Strategie erhöht nach jedem Verlust gemäß der Zahlenfolge (1,1,2,3,5…), wobei nach einem Gewinn zwei Schritte zurückgesprungen wird. Die D’Alembert-Methode folgt einer arithmetischen Progression: Sie erhöhen nach Verlust um eine Einheit und reduzieren nach Gewinn um eine Einheit. Beide Systeme erfordern eine vorher festgelegte Basiseinheit. Die praktische Umsetzung erfolgt sequenziell:

  1. Wählen Sie eine konstante Basiseinheit (z. B. 1€)
  2. Setzen Sie nach Verlust gemäß der Fibonacci-Folge oder D’Alembert-Erhöhung
  3. Reduzieren Sie den Einsatz nach Gewinn gemäß der jeweiligen Progressionsregel
  4. Beenden Sie die Sitzung bei Erreichen eines persönlichen Gewinnziels oder Verlustlimits

Bankroll-Management und Disziplin am Tisch

Ein diszipliniertes Bankroll-Management ist die Grundlage für strategisches Setzen nach den Roulette-Regeln. Legen Sie vor Spielbeginn ein festes Budget fest, das Sie niemals überschreiten. Nur so vermeiden Sie emotionale Verlustjagden. Teilen Sie Ihre Gesamtbankroll in kleine Einheiten (z. B. 1 % pro Spin), um lange Verlustserien zu überstehen. Halten Sie sich strikt an vorher definierte Limits für Gewinn- und Verlustschwellen – diese Disziplin am Tisch schützt Ihr Kapital. Setzen Sie nur Beträge, deren Verlust Sie verschmerzen können, und erhöhen Sie Einsätze nicht aus Frustration. So bleibt das Spiel kontrolliert und rational.

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Die „La Partage“-Regel: Wie Sie bei Null weniger verlieren

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